Andreas Fähndrich, eine Vorstellung

Ich freue mich Sie auf diesen Seiten begrüßen zu dürfen.

Mein Name ist Andreas Fähndrich. Wenn Sie auf diesen Seiten angekommen sind, hatten wir wahrscheinlich noch nicht die Möglichkeit uns persönlich kennenzulernen. Ich werde versuchen in kurzer Zeit ein klares Bild von mir zu vermitteln.

 

Ich hab´s eilig, geht das nicht kürzer?

Zu meiner Person

Ich bin seit frühester Kindheit von Computern fasziniert. Meine ersten (bescheidenen) Programme entwickelte ich auf GWBasic und QBasic. Das war noch zu 486er-Zeiten.
Eigentlich hätte ich den elterlichen Betrieb mit meinem Bruder zusammen übernehmen sollen. Meine Eltern hatten eine Bäckerei mit 10 Filialen. Eine recht heftige Mehlallergie sorgte aber dafür, dass ich lediglich die Lehre zum Konditor abschließen konnte. Danach machte ich das Abitur nach, war bei der Bundeswehr und stürzte mich direkt danach auf das Informatikstudium.
Während der ABI-Zeit entwickelte ich bereits durchgängig Software. Zuerst in Visual Basic. Während des Studiums wechselte ich dann zu Borland C++. In dieser Zeit nahm ich mit meinen Klassenkameraden am Wettbewerb "Schule macht Zukunft" teil, organisierte eine Umweltmesse mit 20 kommerziellen Anbietern und einigen Infoständen und gewann den zweiten Platz. Was zur Folge ein persönliches Glückwunschschreiben von der Frau Monika Hohlmeier (damals Kultusministerin) und eine Preisüberreichung durch den Herrn Markwort (Chefredakteur des Magazins Focus) hatte.

In dieser Zeit entwickelte ich vor allem drei (für mich persönlich) wichtige Systeme.

Das Gastrotec-Kassensystem:
Touchscreenbasierend, voll objektorientiert, mit virtueller Tastatur, Chipkartenleser, Bondruckersystem zur kontextgesteuerten Ansteuerung diverser Drucker, Rollensystem, etc. Alles in allem ein recht interessantes System.

Das NetLab:
Danach kam die erste größere Kundenentwicklung. Das NetLab, für die Kurz-Mühlen in Memmingen. Ein multiuserfähiges, netzwerkfähiges Laborsystem auf C++-Basis. Das System verwaltet heute noch tausende von Tonnen an Getreide und Mehl und stellt die Haupt-Informationsbasis im Betrieb dar.

Das cmx:

Als Nebenverdienst im Studium produzierte ich, wie die meisten in dieser Zeit, Webseiten. So kam ich im vorletzten Semester (nach Java) zur Sprache PHP. Die Macht des Konzepts das hinter der Mischung von PHP, HTML und CSS steckte faszinierte mich von der ersten Minute an. Das letzte halbe Jahr verbrachte ich nicht  mehr in der FH sondern an der Entwicklung des CMX. Das System entstand aus der Anforderrung heraus, einen Editor zu entwickeln, mit dem man HTML-Formulare online generieren konnte. Dabei stellte ich schnell fest, dass es durchaus möglich ist, komplette Webseiten online zu produzieren. Seitdem habe ich (mit dreimonatiger Pause für die Diplomarbeit (2,0)) durchgängig am CMX weiterentwickelt. Das System stellt inzwischen die Basis meiner beruflichen Existenz dar.
Nach dem ersten Jahr Entwicklung ging ich mit dem System zu Agenturen, die es einsetzen sollten. Einer, der mir als erster sein Vertrauen schenkte war Herr Metz, von der Firma PCHelp. Das Konzept cmx überzeugte so sehr, dass der er nach zwei Monaten den Posten als Geschäftsführer bei PCHelp aufgab um voll in die Webrichtung zu schwenken. Daraus hat sich inzwischen eine feste Partnerschaft entwickelt. Das cmx ist seit ca. zweieinhalb Jahren im Einsatz. Es wurde bereits über 480 mal installiert. Ca. 10 000 Arbeitsstunden sorgen für Leistungsfähigkeit. Was das cmx ist? Eine online-Entwicklungsumgebung für Webseiten und Webapplikationen. Wird aber fälschlicher Weise häufig Contentmanagement-System genannt (ContentManagement ist nicht die Hauptaufgabe, sondern nur ein Ergebnis des Systems neben dem Aufbau von Webseiten und dem Erstellen von Geschäftsprozessen).

Einige renomierte Firmen darf ich bereits zu denen zählen, die das cmx  nutzen, hier eine kleine Auswahl von aktuellen Installationen:

cmx::cc-Produktseite 

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